WARTEN …



Die Medizin kann bei vielen Sorgen helfen, aber Gott allein schenkt und erhält unser Leben.

 

Warten – davon war unser Advent die­ses Jahr ganz besonders geprägt. Bei dem Routine-Ultraschall während meiner Schwangerschaft wurde festgestellt, dass die Versorgung unseres Babys auffällig ist. So auffällig, dass ich stationär ins Krankenhaus musste. Viele Untersuchungen folgten. Jede weitere Untersuchung konnte ergeben, dass unser Kind geholt werden muss.

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Jeder Tag im Mutterleib zählt. Was aber, wenn der richtige Moment verpasst wird? Bangen. Wir haben Angst um dieses Kind und müssen gleichzeitig irgendwie Alltag leben: Unser gro­ßer Sohn bemerkt unsere Angst und Sorgen, reicht uns Taschentücher – oder eine Socke, die in der Nähe liegt – und fragt: „wieder gut?“

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„DAS GEDANKENKARUSSELL MACHT MICH GANZ VERRÜCKT!“



Wenn chronische Sorgen zur Krankheit werden.

 

Nicole R. (36) ist Hausfrau und Mutter einer Tochter (8) und eines Sohnes (6). Stundenweise arbeitet sie als Sekretärin. Seit Jahren gehen ihr Gedanken durch den Kopf, die sie nicht abstellen kann: Ihr Mann könnte seinen Arbeitsplatz ver­lieren, ihre Kinder könnten zu spät zum Schulunterricht kommen. Neuerdings quält sie die Befürchtung, sie könnte an Krebs erkranken.

Ihre Schulter-Nacken-Muskeln sind immer verspannt. Abends kann sie nicht einschla­fen wegen der Sorgen. Ihr Mann hält ihr vor, sie solle die Dinge lockerer sehen und sich nicht so verrückt machen. Aber Nicole weiß selbst, dass sie übertreibt, aber sie kann das Gedankenkarussell im Kopf nicht abstellen. Sie hat manchmal Angst, verrückt zu werden und in der Psychiatrie zu landen.

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MIT DIR HEIL UND GANZ WERDEN

Berufung zur Ehe – Kraftquelle, Herausforderung und Freuden

... ein Lied der Band „Revolverheld“:  „Ich hör mit dir Platten, die ich nicht mag. Ich bin für dich leise, wenn du zu laut bist. Renn‘ für dich zum Kiosk, ob Nacht oder Tag.“   mehr...






KINDER, KIRCHE … KAMPF?
Aus und mit dem Glauben zu leben ist eine große Kraftquelle. Diese Quelle wollen wir Eltern auch unseren Kindern nahebringen. Und stoßen dabei immer wieder an Grenzen. Aber vielleicht ist das auch eine Chance, im Vertrauen zu wachsen …     mehr...






OBEN FEST, AUSSEN FREI

Im Konzentrationslager in Dachau erlebte Pater Kentenich einen tiefgreifenden Lernprozess im Umgang mit dem Urgefühl der Angst. Er entwickelte dabei die Haltung, sich allein auf befreiende und Sicherheit schenkende Liebe Gottes zu verlassen.  mehr...

 






WAS HINDERT DICH, EIN GROSSER ZU WERDEN?

Während des ersten Weltkrieges schreibt Pater Kentenich an seine ehemaligen Schüler, die an der Front kämpfen.     mehr...






WO GLAUBE „HAND UND FUSS“ BEKOMMT

Familiengruppen – einander begleiten, das Leben stärken. Als Ehepaar und Familie sind wir seit circa 17 Jahren in einer Familiengruppe „unter­wegs“. Von Beginn an fühlen wir uns dabei für die Organisation als Gruppenleiter verantwortlich.        mehr...







Gisela und Klaus Glas

da war eine Zeit



Da war eine Zeit,

in der ich verschlossen habe,

was in mir lebt an

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