BEGLEITE MICH – ICH BRAUCHE DICH




Wenn die eigenen Eltern pflegebedürftig werden, stehen die Kinder vor ganz neuen Herausforderungen. Claudia Brehm hat ihre Mutter am Lebensende begleitet und war im Seniorenheim täglich für sie da.

 

Achtzig Jahre lebte meine Mutter in ihrem Haus. Als ihr Leben zunehmend schwieri­ger wurde, kamen zwei Tage Tagespflege in der Woche und eine Nachbarschaftshilfe dazu. Nach einem erneuten Sturz und Krankenhaus war klar, dass nun ein Platz im Seniorenheim dran war....    mehr...




DIE WIEDERENTDECKUNG EINES ALTEN WERTES



Der Begriff „Heimat“ war lange als spießig verschrien – in unserer globalisierten Welt ist er aktueller denn je.

 

Der Musiker und Songwriter André Fuckert hat eine „Westerwald Ballade“ komponiert, die von Westerwälder Chören gern in ihren Konzerten gesungen wird. Darin heißt es unter anderem: „Ein langer Urlaub am Strand, ich lieg’ im schneeweißen Sand, vor mir leuchtet das tiefblaue Meer. Ich geb’ zu, mir gefällt diese andere Welt. Doch wie Heimat sie zu lieben ist recht schwer … Da ist ein Platz in meinem Herzen, der wird ein Leben lang dort sein, so warm und hell wie tausend Kerzen, und er bewahrt für mich das kleine Wort ‚daheim’.“ Der Sänger kennt und schätzt also beides: die erreichbaren Traumurlaubsziele im global village und die Heimat.....    mehr...




Unser Weg Spezial


unser weg gibt es auch als Spezial-Ausgaben.
Bisher erschienen:

unser ehe-weg     .     Fünf Leitsterne der Pädagogik      .      Liebesbündnis

 






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Der Weg zum Gipfel ist steil

 

Ehe als Bergwanderung in alpinem Gelände:
Die Ehe gleicht einer Bergwanderung in alpinem Gelände. Ein Paar geht, gerade am Anfang seiner Beziehung,...  mehr...






ICH FLIEGE MIT ZERRISSENEN FLÜGELN

Die Geschichte eines Jungen macht deutlich, dass besondere Menschen uns mit Besonderem beschenken können. Das Buch „Ich fliege mit zerrissenen Flügeln“ von Raphael Müller ist beeindruckend.   mehr...






DICH IM BLICK …

Kraftquelle Hausheiligtum

Ich sitze am Rechner und suche die ersten Worte für einen Impuls. Gemeinsam haben wir davor viel überlegt, was uns wichtig ist. Ich tue mich schwer, die ersten Worte zu finden. Ich schreibe, verwerfe, lösche, lauf wieder weg vom Computer, esse was, schau aufs Handy …      mehr...






MIT LEICHTEM GEPÄCK

Vom Wegwerfen und VerschenkenIm Laufe des Lebens sammelt sich allerhand an in der Wohnung einer Familie: auf dem Dachboden und im Keller, in Schränken und Regalen, auf Tischen und Fensterbänken.        mehr...

 






CHEFSACHE MITARBEITERENTWICKLUNG

Das heißt konkret: Keine Antworten geben, sondern die richtigen Fragen stellen, damit meine Mitarbeiter fähig werden, eigene Lösungen zu finden.Zur Unterstützung meiner Tätigkeit als Führungskraft ...      mehr...

 







Sylvia und Bertram Ganz

Keiner soll merken



Keiner soll merken,

dass ich mich klein fühle,

wenn ich mich

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