HEIMLIEBEN


Unsere Lebensaufgabe besteht darin, die Menschen – nicht nur unsere Kinder, nicht nur einander, sondern überall, wo wir Gelegenheit haben –, die Menschen gleichsam heimzuziehen, heimzulieben und heimzusegnen. Es geht also nicht darum, Menschen zu erobern, denen den Kopf wundzureden durch reden und Reden und Phantasieren und Fisimatentchen, die man macht. Wir sollen also nicht ständig herumreden, herumfaseln, sondern was sollen wir? Die Menschen heimziehen.....    mehr...





DAMIT DIE ZUKUNFT EIN ZUHAUSE HAT




Die Akademie für Ehe und Familie in Mainz – ein Kraftakt, der sich lohnt


Zwei Jahre, zehn Wochenenden, dazu zwei volle Studienwochen. Und die eigentliche Arbeit liegt zwischen den Veranstaltungen. Die dürren Fakten beschreiben das Pensum eines Kurses der Akademie für Ehe und Familie. Eine beachtenswerte Investition in Zeiten, in denen oft beide Ehepartner arbeiten, die Terminkalender notorisch überfüllt sind und Mangel die häufigste Assoziation zum Begriff Zeit ist...    mehr...






RAUS AUS DER SINN(ES)KRISE

Sinnlichkeit mitten im Alltag – wie geht das?

Mein Kopf ist übervoll, genauso wie die To-Do-Liste auf meinem Schreibtisch: Handwerker bestellen, Geburtstagsgeschenke kaufen, Lieder für den Gottesdienst aussuchen.    mehr...






Unsere Tochter ist anders

 

Manchmal fühlen sich Menschen im falschen Körper. Die Gründe dafür sind ist unklar. Wenn eine Familie damit konfrontiert wird, ist das eine wirkliche Herausforderung.  mehr...






FREI SEIN FÜR DEN GOTT DES LEBENS

Den Freitag als besonderen Tag in der Woche zu gestalten kann helfen, bewusster und innerlich freier zu leben
Wir beschäftigen uns immer wieder mit der Frage: Wie geht das ganz konkret – Jesus nachzufolgen?         mehr...

 






ACHTSAME KOMMUNIKATION

Bei achtsamer Kommunikation kommt es nach Pater Kentenich auf die innere Haltung an. Er bezeichnet eine solche Haltung der Achtsamkeit als „praktisch-taktische Ehrfurcht“.     mehr...






EIN ORT DES SEGENS – DURCH DIE HAUSWAND HINDURCH

Bisher hatten wir in jeder unserer Wohnungen ein Hausheiligtum. An einer Wand hängt ein Kreuz, ein Marienbild und dann gibt es Platz für eine Kerze und Gegenstände, die uns an etwas erinnern. Es gibt Bilder von Menschen, die wir dauerhaft oder vorübergehend im Gebet begleiten möchten, Bilder...        mehr...

 







Miriam und Georg Haiber

achtsam



mit achtsamem Blick

schaue ich

was mich umgibt

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